Bambus, Holz oder WPC – welche Terrassendielen sind die richtigen?

welche Terrassendielen sind die richtigen?

Bambus, Holz oder WPC – welche Terrassendielen sind die richtigen?

Wer eine neue Terrasse plant, steht relativ schnell vor einer grundsätzlichen Entscheidung: Aus welchem Material sollen die Terrassendielen bestehen?

Zu den beliebtesten Möglichkeiten gehören klassische Holzdielen, WPC-Dielen und hochverdichtete Bambus-Terrassendielen.

Auf den ersten Blick erfüllen alle drei Materialien denselben Zweck. Bei Optik, Pflege, Haltbarkeit, Haptik und Materialverhalten unterscheiden sie sich jedoch teilweise erheblich. Dabei gibt es nicht grundsätzlich das eine „beste“ Terrassenmaterial. Viel wichtiger ist die Frage:

Welche Terrassendiele passt am besten zu deinen persönlichen Anforderungen und zu deiner Terrasse? In diesem Vergleich schauen wir uns Bambus, Holz und WPC deshalb Punkt für Punkt an.

Bambus, Holz und WPC kurz erklärt

Bevor wir die einzelnen Eigenschaften vergleichen, lohnt sich ein Blick auf die grundsätzlichen Unterschiede.

Bambus-Terrassendielen

Bambus ist botanisch ein Gras und kein Holz. Für hochwertige Terrassendielen werden die Bambushalme aufbereitet, thermisch behandelt und unter hohem Druck verdichtet. Dadurch entsteht ein sehr dichter und harter Werkstoff.

Unsere hochverdichteten Bambusdielen erreichen die Dauerhaftigkeitsklasse 1 und eine Brinell-Härte von über 9,5 kg/mm². Optisch erinnern die fertigen Dielen an hochwertige Hartholzdielen, wirken durch die Verarbeitung aber häufig gleichmäßiger.

Holz-Terrassendielen

Holz ist der Klassiker unter den Terrassenbelägen. Die Auswahl reicht von heimischen Nadel- und Laubhölzern über thermisch modifizierte Hölzer bis zu tropischen Harthölzern.

Dadurch unterscheiden sich Holzdielen sehr stark hinsichtlich:

  • Härte
  • Dauerhaftigkeit
  • Farbe
  • Maserung
  • Pflegebedarf
  • Preis

Holz lässt sich deshalb nicht pauschal bewerten. Eine günstige Nadelholzdiele besitzt völlig andere Eigenschaften als beispielsweise eine hochwertige Hartholzdiele. Die Dauerhaftigkeit von Holz wird unter anderem über die DIN EN 350 bewertet. Sie unterscheidet fünf Dauerhaftigkeitsklassen; zusätzlich beeinflussen die Einsatzbedingungen die zu erwartende Lebensdauer.

WPC-Terrassendielen

WPC steht für Wood Plastic Composite.

Dabei handelt es sich um einen Verbundwerkstoff aus Holzbestandteilen und Kunststoff. Je nach Hersteller und Produkt unterscheiden sich Zusammensetzung, Herstellungsverfahren und Eigenschaften. WPC wird insbesondere für Terrassendielen und andere Anwendungen im Außenbereich eingesetzt.

Anders als Bambus- oder Holzdielen entsteht die Oberfläche also nicht ausschließlich aus einem pflanzlichen Werkstoff, sondern aus einer Materialmischung.

Eigenschaft Bambus Holz WPC
Materialcharakter Pflanzenbasierter, stark verdichteter Werkstoff Natürlicher Werkstoff Holz-Kunststoff-Verbund
Optik Natürlich und relativ gleichmäßig Sehr natürlich und lebendig Gleichmäßig und technisch
Härte Sehr hoch Stark abhängig von der Holzart Abhängig vom Produkt
Dauerhaftigkeit Bei hochwertigen Dielen sehr hoch Stark abhängig von der Holzart Meist für Außenbereiche ausgelegt
Formstabilität Hoch Abhängig von Holzart und Qualität Meist hoch
Quellen und Schwinden Vergleichsweise gering Teilweise deutlich Vergleichsweise gering
Äste Keine klassischen Holzäste Je nach Holzart vorhanden Keine
Farbveränderung Ja Ja Je nach Produkt geringer
Vergrauung Möglich Typisch Materialabhängig
Pflege Reinigung und ggf. Ölen Reinigung und ggf. Ölen Meist hauptsächlich Reinigung
Haptik Natürlich Natürlich Stärker produktabhängig
Verdeckte Befestigung Möglich Möglich Häufig möglich
Dielenformate Klassisch bis XL Große Auswahl Große Auswahl
Individuelle Maserung Gering bis mittel Hoch Gering
Kunststoffanteil Nein* Nein Ja
Verarbeitung Wegen hoher Härte anspruchsvoller Abhängig von der Holzart Systemabhängig

* Bei verdichteten Bambus-Terrassendielen werden während der Herstellung Bindemittel eingesetzt. Bambusdielen sind daher nicht mit einem unbehandelten massiven Bambushalm gleichzusetzen.

Die XXL Bambus Terrassendiele Model Supreme von aMbooo, eine Seite glatt eine Seite französisch profiliert, verleget auf einer Dachterrasse

Welche Terrassendielen sehen am natürlichsten aus?

Beim Thema Optik hat klassisches Holz einen besonderen Charakter. Jede Diele besitzt ihre eigene Maserung. Äste, Farbunterschiede und unterschiedliche Strukturen sorgen dafür, dass die Fläche sehr lebendig wirkt.

Genau das kann allerdings sowohl Vorteil als auch Nachteil sein. Wer eine möglichst natürliche und abwechslungsreiche Terrasse möchte, findet diese Eigenschaften bei Holz besonders ausgeprägt.

Bambus wirkt natürlicher als WPC, aber ruhiger als viele Hölzer

Bambusdielen liegen optisch gewissermaßen zwischen klassischem Holz und WPC. Sie besitzen eine natürliche Materialanmutung, wirken durch die starke Verarbeitung und Verdichtung aber wesentlich gleichmäßiger als viele Holzdielen.

Typische Holzmerkmale wie:

  • große Äste
  • Astlöcher
  • Harzgallen
  • starke Maserungsunterschiede

treten bei verdichtetem Bambus nicht in derselben Form auf. Das ergibt eine relativ ruhige, hochwertige Fläche. Gerade bei moderner Architektur kann dies sehr attraktiv wirken.

WPC wirkt besonders gleichmäßig

WPC lässt sich industriell sehr gleichmäßig produzieren. Das kann bei modernen Gebäuden durchaus gewünscht sein.

Wer allerdings bewusst den individuellen Charakter eines Naturmaterials sucht, empfindet manche WPC-Oberflächen als technischer oder künstlicher.

Hier hängt allerdings sehr viel vom jeweiligen Produkt ab. Hochwertige WPC-Dielen können inzwischen sehr aufwendig strukturierte Oberflächen besitzen.

Zwischenfazit zur Optik:

Sehr lebendig und natürlich: Holz
Natürlich und gleichzeitig relativ ruhig: Bambus
Besonders gleichmäßig: WPC

Holzterrasse mit gedecktem Esstisch, Sitzmöbeln und zahlreichen Topfpflanzen an einem Wohnhaus.

Welches Material ist am härtesten?

Bei Terrassen ist Härte interessant, weil die Oberfläche regelmäßig mechanisch beansprucht wird. Stühle werden bewegt, Tische verschoben, Blumenkübel aufgestellt und Sand oder kleine Steinchen gelangen unter Schuhsohlen.

Bei Holz hängt die Härte stark von der jeweiligen Holzart ab. Weichere Nadelhölzer reagieren beispielsweise anders auf mechanische Belastung als sehr harte Tropenhölzer.

Hochverdichtete Bambusdielen gehören dagegen zu den ausgesprochen harten Terrassenwerkstoffen. Unsere AMBOOO Bambusdielen erreichen eine Brinell-Härte von mehr als 9,5 kg/mm².

Diese hohe Härte ist insbesondere auf stark beanspruchten Terrassen interessant. Sie besitzt allerdings auch eine Kehrseite: Beim Sägen und Bearbeiten sollte hochwertiges und scharfes Werkzeug verwendet werden.

Was hält länger – Bambus, Holz oder WPC?

Diese Frage lässt sich nicht pauschal beantworten.

Bei Holz hängt die Dauerhaftigkeit erheblich von der gewählten Holzart ab. Die DIN EN 350 unterscheidet fünf Dauerhaftigkeitsklassen von sehr dauerhaft bis nicht dauerhaft. Außerdem beeinflussen Feuchtebelastung und konkrete Einsatzbedingungen die Lebensdauer.

Hochverdichtete AMBOOO Bambus-Terrassendielen werden mit Dauerhaftigkeitsklasse 1 angegeben.

Auch WPC-Produkte sind für den langfristigen Einsatz im Außenbereich erhältlich. Da WPC jedoch eine ganze Werkstoffgruppe mit unterschiedlichen Rezepturen umfasst, sollten konkrete Herstellerangaben und Garantien verglichen werden.

Keine Terrassendiele funktioniert unabhängig von der Konstruktion

Die Lebensdauer einer Terrasse hängt nicht allein von der sichtbaren Diele ab.

Entscheidend sind ebenso:

  • Untergrund
  • Unterkonstruktion
  • Wasserablauf
  • Hinterlüftung
  • Befestigung
  • Abstände
  • Pflege
  • örtliche Bewitterung

Eine hochwertige Diele auf einer schlecht ausgeführten Unterkonstruktion ist deshalb keine Garantie für eine langlebige Terrasse.

Sonnige AMBOOO-Terrasse mit weißer Sitzgruppe, Topfpflanzen und Blick in einen üppig bepflanzten Naturgarten.

Welche Dielen sind besonders formstabil?

Temperatur und Feuchtigkeit verändern Materialien. Bei Holz ist dieses Quellen und Schwinden besonders bekannt. Wie stark die Bewegung ausfällt, hängt unter anderem von Holzart, Feuchte und Konstruktion ab.

Bambus wird für hochwertige Terrassendielen thermisch behandelt und stark verdichtet. Dadurch fällt das Quell- und Schwindverhalten vergleichsweise gering aus.

Auch WPC besitzt typischerweise eine relativ hohe Formstabilität. Dafür kann die temperaturbedingte Ausdehnung des Kunststoffanteils bei Planung und Montage eine Rolle spielen.

Deshalb gilt für alle Systeme:

Die vom Hersteller vorgeschriebenen Abstände müssen eingehalten werden.

Was ist pflegeleichter – Bambus, Holz oder WPC?

Hier besitzt WPC grundsätzlich einen Vorteil. Die meisten WPC-Terrassen benötigen vor allem eine regelmäßige Reinigung. Eine klassische Ölpflege wie bei vielen Naturwerkstoffen ist üblicherweise nicht notwendig.

Bei Holz hängt der Pflegebedarf davon ab, welche Optik gewünscht ist.

Wer die natürliche Vergrauung akzeptiert, kann viele geeignete Holzarten ohne regelmäßiges Nachölen verwenden. Soll die ursprüngliche Farbe möglichst lange erhalten bleiben, sind entsprechende Pflegeprodukte erforderlich. Bei Bambus verhält es sich ähnlich.

UV-Strahlung verändert die Oberfläche im Laufe der Zeit. Wer den ursprünglichen Farbton möglichst lange erhalten möchte, sollte die Dielen regelmäßig reinigen und mit einem geeigneten Pflegeöl behandeln.

Pflegeaufwand vereinfacht dargestellt

WPC:
gering – hauptsächlich reinigen

Bambus:
mittel – reinigen und bei gewünschtem Farberhalt pflegen

Holz:
mittel – stark abhängig von Holzart und gewünschter Optik

Wichtig ist dabei:

„Pflegeleicht“ bedeutet nicht „wartungsfrei“.

Auch eine WPC-Terrasse sollte von Laub, Schmutz, Grünbelag und anderen Ablagerungen gereinigt werden.

Zwei Personen entspannen barfuß auf Liegestühlen auf einer dunklen espresso Havanna Bambusterrasse, umgeben von einem grünen, blühenden Garten.

Was fühlt sich barfuß angenehmer an?

Hier spielen persönliche Wahrnehmung und konkrete Oberfläche eine große Rolle. Holz und Bambus besitzen eine natürliche, warme Materialanmutung und werden deshalb häufig als angenehm empfunden.

Bei WPC hängt die Haptik stärker von Zusammensetzung und Oberfläche ab.

Ein weiterer Faktor ist die Farbe:

Dunkle Oberflächen erwärmen sich in direkter Sonneneinstrahlung grundsätzlich stärker als helle.

Das sollte insbesondere bei:

  • Südterrassen
  • Dachterrassen
  • Poolumrandungen
  • häufig barfuß genutzten Flächen

bei der Farbwahl berücksichtigt werden.

Die Materialart allein entscheidet daher nicht darüber, wie heiß eine Terrasse wird.

Welches Material bietet die größte Gestaltungsfreiheit?

Hier haben inzwischen alle drei Materialgruppen viel zu bieten.

Holz

Holz bietet eine große Auswahl an:

  • Holzarten
  • Farben
  • Maserungen
  • Dielenbreiten
  • Oberflächen

Die Gestaltung wirkt meist individuell und natürlich.

Bambus

Bei Bambus kann zwischen unterschiedlichen:

  • Farbtönen
  • Oberflächen
  • Dielenbreiten
  • XL-Formaten
  • Fugensystemen

gewählt werden.

Neben klassischen Terrassenfugen sind beispielsweise auch spezielle Closed-Deck-Systeme verfügbar.

WPC

WPC bietet besonders viel Freiheit bei:

  • Farben
  • Oberflächenstrukturen
  • Profilen
  • Formaten

Da das Material industriell hergestellt wird, können auch Farbtöne realisiert werden, die bei natürlichem Holz kaum vorkommen.

Moderner Balkon mit Holzdielen, Glasgeländer, Sitzmöbeln und Kübelpflanzen im warmen Licht des Sonnenuntergangs.

Welche Terrassendielen passen zu wem?

Nach all den technischen Eigenschaften lässt sich die Entscheidung auch deutlich einfacher betrachten.

Bambus ist besonders interessant, wenn du …

  • eine natürliche Optik möchtest,
  • gleichzeitig eine relativ gleichmäßige Oberfläche bevorzugst,
  • Wert auf sehr hohe Härte legst,
  • eine hohe Dauerhaftigkeit suchst,
  • klassische Äste und Harzgallen vermeiden möchtest,
  • eine verdeckte Befestigung bevorzugst,
  • zwischen klassischen und besonders breiten Dielen wählen möchtest,
  • auch Closed-Deck-Lösungen interessant findest,
  • natürliche Alterung und einen gewissen Pflegebedarf akzeptierst.

Holz ist besonders interessant, wenn du …

  • eine möglichst klassische Holzterrasse möchtest,
  • individuelle Maserungen liebst,
  • Äste und natürliche Unterschiede als Gestaltungselement empfindest,
  • eine bestimmte Holzart bevorzugst,
  • eine große Auswahl verschiedener Preis- und Qualitätsklassen möchtest,
  • bewusst eine natürliche Vergrauung zulassen möchtest.

WPC ist besonders interessant, wenn du …

  • eine möglichst gleichmäßige Optik bevorzugst,
  • den Pflegeaufwand gering halten möchtest,
  • keine typische Holzmaserung benötigst,
  • sehr homogene Farben bevorzugst,
  • einen Holz-Kunststoff-Verbundwerkstoff grundsätzlich akzeptierst,
  • möglichst wenig Ölpflege durchführen möchtest.

Bambus oder Holz?

Wer zwischen Bambus und Holz schwankt, sollte sich vor allem die gewünschte Optik ansehen.

Holz ist meist lebendiger und individueller.

Verdichteter Bambus wirkt meist ruhiger, homogener und moderner. Hinzu kommt die hohe Härte hochwertiger Bambusdielen.

Wer Äste, unterschiedliche Maserungen und den ursprünglichen Charakter einer Holzart liebt, wird wahrscheinlich eher zu Holz tendieren.

Wer dagegen eine natürliche Terrasse mit sehr gleichmäßigem Erscheinungsbild möchte, für den kann Bambus besonders interessant sein.

Bambus oder WPC?

Hier ist der Unterschied grundsätzlicher.

Bambus basiert überwiegend auf einem natürlichen pflanzlichen Rohstoff und besitzt eine entsprechende Materialanmutung.

WPC ist ein Holz-Kunststoff-Verbundwerkstoff. Wer möglichst wenig Pflege möchte und eine sehr gleichmäßige technische Oberfläche bevorzugt, findet bei WPC interessante Lösungen.

Wer dagegen bewusst eine natürlichere Haptik und Optik sucht, gleichzeitig aber auf eine sehr hohe Materialdichte und Formstabilität Wert legt, sollte Bambus genauer betrachten.

Holz oder WPC?

Diese Entscheidung läuft häufig auf die Frage hinaus:

Naturmaterial oder möglichst pflegeleichter Verbundwerkstoff?

Holz bietet Individualität, natürliche Maserung und eine klassische Haptik. WPC bietet eine besonders gleichmäßige Optik und reduziert bei vielen Produkten den Bedarf an regelmäßiger Oberflächenpflege.

Was wichtiger ist, hängt vom persönlichen Anspruch ab.

Unser Fazit: Das Projekt entscheidet

Einen pauschalen Gewinner gibt es bei Bambus vs. Holz vs. WPC nicht.

Alle drei Materialien können eine gute Terrasse ergeben. Entscheidend sind die Prioritäten. Wer eine möglichst natürliche, lebendige Holzoberfläche möchte, findet bei klassischen Terrassenhölzern eine enorme Auswahl.

Wer vor allem Wert auf geringe Oberflächenpflege und eine sehr gleichmäßige Optik legt, sollte WPC in den Vergleich einbeziehen.

Bambus positioniert sich zwischen diesen beiden Welten besonders interessant:

Die Dielen bieten eine natürliche Materialanmutung, wirken aber gleichmäßiger als viele klassische Hölzer. Gleichzeitig besitzen hochwertige, verdichtete Bambusdielen eine sehr hohe Härte, hohe Dauerhaftigkeit und gute Formstabilität.

Damit sind Bambus-Terrassendielen besonders für alle interessant, die eine natürlich wirkende, moderne und robuste Terrasse wünschen und bereit sind, die Oberfläche wie einen hochwertigen Naturwerkstoff zu pflegen.

Die Entscheidung in 30 Sekunden

Du möchtest maximale natürliche Maserung und Individualität?
→ Holz

Du möchtest möglichst wenig Oberflächenpflege und eine sehr gleichmäßige Optik?
→ WPC

Du möchtest natürliche Optik, hohe Härte und eine besonders ruhige, hochwertige Terrassenfläche?
→ Bambus